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Jeannou fragt: "Aristoteles" fragt, obe Eudämonie, das Glück als höchstes ethisches Ziel nicht zur Selbstsucht führe.
Ist es nicht so, meint Sokrates (der erchte), das die Entfaltung der eigenen Kräfte Anshehen bei den Mitlebenden und rühnliches Ansehen bei den Nachkommen sichern? Dass die Tugenden des Einzelnen die Sittlichekt der Allgemenheit befördern? 
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2002 @ NETZLABOR, source de bonheur
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